Jagdliches Gelöbnis



Gelöbnis

Die Gesetzlich vorgeschriebene Prüfung ist in meinen Augen der Pflichtteil zu Beginn eines Lagerlebens. Die Verbundenheit zum Jägertum wir erst in dem Jägerschlag und dem abzugebenden - „Gelübde“

- deutlich, in dem „zwischen den Zeilen“ auch in der heutigen Zeit noch viel Wahrheit über die Ethik des Weidwerkes Steckt. Nachfolgend Sätze Nachreden Beim Schlag Der erste Schlag soll dich zum Jäger weih`n !

Der zweite Schlag dir die Kraft verleih `n ! Zu üben stehts das Rechte ! Der Dritte Schlag soll dich Verpflichten nie auf die Jägerehrer zu Verzichten


Der Jäger

Ich Jürgen Dold gelobe . mit offenem Herzen und bestem Willen , in die Reihen der waidgerechten Jäger eingetreten zu sein , wohlwissend , da mir damit eine Ehre widerfahren ist der Ich mich allzeit würdig erweisen will ! Ich Jürgen Dold gelobe , die überlieferten , die geschriebenen Gesetze der Weidgerechtigkeit zu achten und die Gebote des Naturschutzes zu befolgen und das Jagdliche Brauchtum allzeit in Ehren zu halten . Ich will als Jäger vor allem Heger und Pfleger sein und die Vorbilder überlieferter Jägertreue zur Richtschnur meines jagdlichen Lebensnehmen !

Das Gelobe Ich